Wie viele Menschen besitzen einen ganzen Bitcoin?
Knapp eine Million Adressen halten mindestens einen ganzen Bitcoin. Dahinter stehen weniger Menschen, nach der besten Schätzung rund einer von 10'000. Und seit Anfang 2024 wächst die Gruppe nicht mehr.
In 5 Minuten durch
Am 25. Oktober 2026 hielten 970'308 Bitcoin-Adressen mindestens einen ganzen Bitcoin, der Rekord lag bei 1'024'484 im Januar 2024. Adressen sind aber keine Menschen: Satoshis rund 20'000 Adressen, verlorene Frühbestände, Firmen und Mehrfachadressen blähen die Zahl auf, Börsen- und ETF-Kunden fehlen darin. Die beste verfügbare Schätzung kommt auf rund 825'000 Menschen, grob zwischen 600'000 und einer Million, also etwa einen von 10'000. Rechnerisch möglich wäre einer von 470. Seit 2020 wachsen vor allem die Adressen unter einem Bitcoin, während ETFs, Strategy und Börsen zusammen rund ein Viertel des Umlaufs halten. Anders als 2022 ist die Gruppe im Einbruch seit dem Allzeithoch nicht gewachsen. Ein ganzer Bitcoin kostet heute rund 66'500 Franken, 9,5 Schweizer Medianmonatslöhne.
Unter Bitcoinern gilt ein ganzer Bitcoin fast als Abzeichen, und wer ihn besitzt, heisst Wholecoiner. Wie viele Menschen das wirklich sind, ist schwerer zu sagen, als es scheint. Die Blockchain liefert dafür eine erstaunlich genaue Zahl, nur zählt sie Adressen und keine Menschen, und der Unterschied ist grösser, als man denkt.
Die Zählung
Knapp eine Million Adressen halten einen ganzen Bitcoin
Die Blockchain von Bitcoin ist öffentlich. Jeder kann nachzählen, wie viele Bitcoin auf welcher Adresse liegen. Eine Adresse ist dabei nur ein Empfangsort, vergleichbar mit einer Kontonummer, die sich jeder in Sekunden selbst anlegen kann.
Von den rund 57 bis 60 Millionen Adressen mit Guthaben halten nur 970'308 einen ganzen Bitcoin oder mehr. Das sind weniger als 2 %, ein sehr kleiner Kreis.
Den Rekord gab es am 2. Januar 2024 mit 1'024'484 Adressen, wenige Tage bevor in den USA die ersten ETFs mit echten Bitcoin an den Start gingen. Das sind börsengehandelte Fonds, die für ihre Anleger tatsächlich Bitcoin kaufen und verwahren. Seither ist die Zahl um 5,3 % gesunken.
Die Gruppe ist älter, als viele denken. Schon im August 2010, als ein Bitcoin wenige Cent kostete, gab es 52'870 solche Adressen. Damals bekam ein Miner für jeden neuen Block 50 Bitcoin, ganze Coins waren also eher die Regel als die Ausnahme. Ende 2020 zählte die Blockchain bereits 826'623 Adressen mit mindestens einem Bitcoin.
Das Muster
Die Zahl steigt, wenn Bitcoin billig ist
Die Kurve steigt nicht gleichmässig. Seit 2021 wächst sie vor allem in schwachen Marktphasen und schrumpft, wenn der Preis steigt. Im Bärenmarkt 2022 stieg die Zahl der Adressen mit mindestens einem Bitcoin von 813'809 auf 977'658, ein Plus von rund 164'000.
Den grössten Schub gab es nach dem Zusammenbruch der Börse FTX im November 2022. In den zwei Monaten danach kamen rund 68'000 Adressen dazu. Das passt zu zwei Bewegungen: Viele Anleger zogen ihre Coins nach dem Schock von den Börsen ab und legten sie auf eigene Adressen. Und die tiefen Preise machten es leichter, auf einen ganzen Bitcoin aufzustocken.
Im Aufschwung läuft es umgekehrt. Als Bitcoin Ende 2024 kräftig stieg, fiel die Zahl innert eines Monats um rund 15'000. Wer bei hohen Preisen einen Teil verkauft, rutscht schnell unter die Schwelle von einem Bitcoin und verschwindet aus der Zählung.
Im Jahr 2017 war das noch anders. Damals stieg die Zahl im Aufschwung mit, weil ein ganzer Bitcoin lange billig genug blieb, um neu einzusteigen. Seit 2021 ist das Muster dagegen klar zu sehen.
Adresse und Mensch
Warum eine Adresse kein Mensch ist
Hinter den 970'308 Adressen stehen keine 970'308 Menschen. Die Zählung verzerrt in beide Richtungen, und wer die echte Zahl sucht, muss beide Effekte gegeneinander abwägen.
Zum einen zählt sie zu viele. Wer 5 Bitcoin besitzt, kann sie auf drei Adressen mit je mehr als einem Bitcoin verteilen und erscheint dann dreimal. Auch Börsen, Firmen und Fondsverwahrer haben Adressen über einem Bitcoin, sind aber keine Privatpersonen. Und manche Adressen gehören Besitzern, die ihre Schlüssel verloren haben oder seit vielen Jahren nicht mehr aktiv sind.
Das grösste Beispiel ist Satoshi Nakamoto, der Erfinder von Bitcoin. Ihm werden rund 968'000 Bitcoin auf rund 20'000 Adressen zugeschrieben, die seit 2010 praktisch nie bewegt wurden. Die Zuordnung beruht auf Mustern in den frühesten Blöcken. Stimmt sie, geht etwa jede fünfzigste Adresse mit einem ganzen Bitcoin auf eine einzige Person zurück, die seit 16 Jahren schweigt.
Zum anderen zählt sie zu wenige. Eine Börse legt die Coins von Tausenden Kunden auf wenige grosse Adressen. Ein Kunde mit zwei Bitcoin auf seinem Börsenkonto taucht deshalb nirgends als eigene Adresse auf. Dasselbe gilt für ETF-Anleger, und wer einen ganzen Bitcoin auf mehrere kleine Adressen verteilt, fällt ebenfalls heraus.
Analysefirmen versuchen deshalb, Adressen zu Besitzern zusammenzufassen. Die Grundidee: Werden mehrere Adressen gemeinsam in einer Transaktion ausgegeben, gehören sie wahrscheinlich derselben Partei. Mit dieser Methode kam Glassnode im Januar 2020 auf 23,1 Millionen sogenannte Entitäten bei 28,4 Millionen Adressen, also auf 18,5 % weniger Entitäten als Adressen.
Die Methode hat klare Grenzen. Rund 96 % der Entitäten bestanden weiterhin aus einer einzigen Adresse, Glassnode selbst nennt die Zahl deshalb eine Obergrenze. Die grösste Entität war die Börse Coinbase: Glassnode ordnete ihr fast 22 Millionen Adressen zu, darunter viele längst geleerte, und dahinter stehen Millionen Kunden. Auch eine Entität ist also kein Mensch.
Die Schätzung
Rund einer von 10'000 Menschen
Die einzige aktuelle Schätzung mit offengelegter Methode stammt vom Bitcoin-Dienstleister River. Sie beginnt bei den rund 972'000 Adressen mit mindestens einem Bitcoin, zieht die Adressen von Firmen, Staaten, ETFs und Börsen ab und verteilt die Börsenbestände nach einem Modell auf deren Kunden. Sie kommt im August 2026 auf rund 825'000 Menschen.
Das ist eine Modellrechnung und keine Zählung. Wer andere Annahmen trifft, landet grob irgendwo zwischen 600'000 und einer Million. Enger lässt sich die Zahl nicht seriös fassen, die Grössenordnung ist aber klar.
Dass die Zahl der Menschen unter der Zahl der Adressen liegt, hat einen einfachen Grund. Satoshi, verlorene Frühbestände, Firmen, Verwahrer und Mehrfachadressen drücken die Zahl nach unten. Börsen- und ETF-Kunden mit mindestens einem Bitcoin heben sie wieder etwas an, aber nicht genug: Die 1,31 Millionen Bitcoin der US-ETFs liegen zu einem grossen Teil bei Institutionen, die in grossen Blöcken anlegen.
Gemessen an 8,2 Milliarden Menschen sind 825'000 Wholecoiner rund 0,01 % der Weltbevölkerung. Zählt man nur die Menschen ab 15 Jahren, liegt der Anteil je nach Schätzung zwischen 0,010 und 0,016 %.
Unterhalb eines ganzen Bitcoin wird es schnell breiter. Nach derselben Schätzung besitzen rund 5 Millionen Menschen mindestens einen Zehntel Bitcoin, aber keinen ganzen. Fast 300 Millionen haben kleinere Beträge. Gut 96 % der Menschheit besitzen gar keinen Bitcoin.
Die Obergrenze
Mehr als einer von 470 geht nicht
Im Umlauf sind 20,10 Millionen Bitcoin. Geteilt durch 8,2 Milliarden Menschen ergibt das rund 245'000 Satoshi pro Kopf, wobei ein Satoshi ein Hundertmillionstel Bitcoin ist. Zum heutigen Kurs sind das rund 163 Franken.
Ein Teil dieser Menge ist zudem für immer oder sehr lange blockiert. River schätzt die verlorenen Coins auf 1,62 Millionen, dazu kommen Satoshis rund 968'000. Zieht man beides ab, bleiben rund 17,5 Millionen Bitcoin. Selbst wenn jeder davon einem anderen Menschen gehörte, gäbe es höchstens 17,5 Millionen Wholecoiner, also einen von rund 470.
Zwischen dem Möglichen und dem Tatsächlichen liegt etwa der Faktor zwanzig. Rein rechnerisch könnte einer von 470 Menschen einen ganzen Bitcoin haben, tatsächlich hat ihn rund einer von 10'000. Der Grund ist die Ballung bei Firmen, Fonds, Börsen und grossen Haltern.
Wie viel tatsächlich verloren ist, weiss niemand genau. Bekannt ist, wie viel ruht: 18,0 % aller Bitcoin, rund 3,63 Millionen, wurden seit über zehn Jahren nicht mehr bewegt. Seit über fünf Jahren ruhen sogar 34,2 %.
Unbewegt heisst allerdings nicht verloren. Darin stecken verlorene Schlüssel und Satoshis Coins, aber auch Sparer mit sehr viel Geduld. Die Schätzungen für endgültig verlorene Coins reichen deshalb von 1,6 bis rund 3,7 Millionen Bitcoin.
Grössenklassen
Unter einem Bitcoin wächst es, darüber kaum
In der Bitcoin-Welt haben die Grössenklassen Tiernamen. Wer weniger als einen Bitcoin hat, ist ein Shrimp, mit 1 bis 10 Bitcoin eine Crab, mit 10 bis 100 ein Fish. Darüber folgen Sharks und Whales, und ab 10'000 Bitcoin spricht man von Humpbacks, den Buckelwalen.
Die Wholecoiner sind fast alle Crabs. Rund 85 % der Adressen mit mindestens einem Bitcoin halten zwischen 1 und 10 Bitcoin, das sind 820'293 Adressen. Ganz oben wird es sehr dünn: Nur 87 Adressen halten mehr als 10'000 Bitcoin.
Seit 2020 wächst vor allem der Bereich unter einem ganzen Bitcoin. Die Zahl der Adressen mit mindestens 0,01 Bitcoin stieg um 63 %, die mit mindestens einem Bitcoin um 24 %. Ab 10 Bitcoin ist sie dagegen leicht gesunken, ab 10'000 Bitcoin sogar um 20 %.
Eine Ausnahme gibt es bei den Grossen. Die Zahl der Adressen mit 100 bis 1000 Bitcoin ist seit Januar 2024 um rund 31 % gestiegen, von 13'989 auf 18'390. Das fällt genau in die Zeit, in der ETF-Verwahrer und Firmen grosse Bestände aufbauten. Eine genaue Zuordnung dieser Adressen gibt es nicht, der Zeitpunkt passt aber dazu.
Die Grossen
Fonds, Firmen und Börsen halten ein Viertel
Während unten immer mehr kleine Adressen entstehen, sammeln sich oben grosse Bestände bei wenigen Haltern. Die US-Bitcoin-ETFs halten rund 1,31 Millionen Bitcoin, 6,5 % aller umlaufenden Coins. Allein der Fonds IBIT von BlackRock kommt auf 811'115.
Seit dem Start im Januar 2024 sind netto 57,3 Milliarden Dollar in diese Fonds geflossen. Den Höchststand erreichte der Bestand kurz nach dem Allzeithoch mit rund 1,38 Millionen Bitcoin, seither fliesst netto Geld ab. Wie viel vom Geld in den ETFs echte Nachfrage ist und wie viel Arbitrage von Hedgefonds, habe ich in «Echtes Geld»Member auseinandergenommen.
Die Firma Strategy hielt am 18. Oktober 2026 848'517 Bitcoin, 4,2 % des Umlaufs, gekauft zu durchschnittlich 75'446 Dollar je Coin. Wie belastbar das Finanzierungsmodell dahinter ist, rechne ich in «Strategy auf dem Prüfstand»Member nach. Was es für Bitcoin heisst, wenn dieser grösste Firmenkäufer ausfällt, steht in «Saylors Achillesferse»Member.
Dazu kommen die Börsen mit rund 2,69 Millionen Bitcoin. Zusammen halten ETFs, Strategy und Börsen über 4,8 Millionen Bitcoin, rund ein Viertel des Umlaufs. Beides stimmt also gleichzeitig: Unten verteilt sich Bitcoin immer breiter, oben ballt es sich neu.
Für die Zählung der Wholecoiner hat das eine leise Folge. Wer früher selbst einen ganzen Bitcoin gekauft hätte, hält heute vielleicht ETF-Anteile im selben Wert und erscheint in keiner Adressstatistik. Das könnte mit erklären, warum die Zahl der Adressen mit einem ganzen Bitcoin seit Januar 2024 sinkt, obwohl die kleinen Adressen weiter zunehmen.
Seit dem Hoch
Der Einbruch hat die Wholecoiner kaum bewegt
Am 6. Oktober 2025 erreichte Bitcoin sein Allzeithoch bei 124'824 Dollar. Bis Ende Juni 2026 fiel der Preis auf 58'525 Dollar, ein Minus von 53 %. Heute liegt er noch 35 % unter dem Hoch.
Nach dem Hoch von 2013 und nach dem von 2021 wuchs die Gruppe der Wholecoiner im Abschwung kräftig. Diesmal blieb sie fast stehen. Am Allzeithoch hielten 981'045 Adressen mindestens einen Bitcoin, am Tief im Juni waren es 978'990 und heute sind es 970'308.
Auch der kleine Rückgang hat eine Besonderheit. Er geht fast ganz auf einen einzigen Tag zurück: Am 17. September 2026 verschwanden 11'617 Adressen mit mindestens einem Bitcoin und rund 60'000 Adressen mit mindestens 0,1 Bitcoin, ohne grosse Preisbewegung. Ohne diesen Tag läge die Zahl leicht über dem Stand am Allzeithoch.
Ein solcher Sprung passt eher zu einer Umbuchung, bei der ein grosser Verwahrer viele Adressen zusammenlegt, als zu Tausenden Verkäufen am selben Tag. Wer dahintersteht, ist nicht öffentlich bekannt.
Seit dem Hoch kamen vor allem kleine Adressen dazu, allein mit 0,01 bis 0,1 Bitcoin rund 332'000. Die Wholecoiner-Klassen bis 100 Bitcoin schrumpften dagegen leicht, um 1 bis 2,5 %, einen guten Teil davon am 17. September.
Abgeber und Sammler
Strategy sammelt, die ETFs geben ab
Wer im Abschwung gekauft und wer verkauft hat, zeigt sich deutlicher bei den grossen Haltergruppen. Strategy kaufte seit dem Allzeithoch 208'486 Bitcoin dazu. Die US-ETFs gaben netto rund 57'000 ab, die Börsen rund 45'000.
Auch Privatanleger standen eher auf der Käuferseite. River schätzt, dass Privatpersonen im dritten Quartal 2026 bis Anfang September netto 107'000 Bitcoin dazugewonnen haben, während Fonds und ETFs 39'000 abgaben. Ein Abverkauf der Wholecoiner ist in diesen Daten nicht zu sehen.
Aufschlussreich ist auch die Haltedauer. Als Langfristhalter gelten Coins, die seit mindestens rund 155 Tagen nicht bewegt wurden. Sie machen heute 16,34 Millionen Bitcoin aus, rund 1,01 Millionen mehr als am Allzeithoch.
Das sieht nach kräftigem Sammeln aus, ist aber zu einem grossen Teil Alterung. Wer im Anstieg 2025 kaufte und danach gut fünf Monate stillhielt, wurde automatisch zum Langfristhalter. Seit ihrem Höchststand von 16,84 Millionen am 30. Juli 2026 haben die Langfristhalter rund 0,5 Millionen Bitcoin abgegeben.
Verkauft haben dabei vor allem Halter, die ihre Coins seit ein bis zwei Jahren besassen. Sie nutzten die Erholung im September und Anfang Oktober, um einen Teil abzugeben.
In Franken
Ein ganzer Bitcoin kostet 9,5 Monatslöhne
Der Schweizer Medianlohn lag 2024 bei 7'024 Franken brutto im Monat, auf eine Vollzeitstelle gerechnet. Die eine Hälfte verdient mehr, die andere weniger. Ein ganzer Bitcoin kostet damit rund 9,5 Medianmonatslöhne oder gut 200 Arbeitstage. Mit einem Monatslohn kauft man rund 0,106 Bitcoin.
Vor gut zehn Jahren reichte dafür ein Bruchteil eines Lohns. Am Hoch 2013 kostete ein Bitcoin 0,15 heutige Medianlöhne, am Hoch 2017 knapp drei. Am Allzeithoch waren es 14,1 Monatslöhne, und selbst am Tief im Juni noch 6,7.
Wholecoiner zu werden, kostet heute gemessen am Lohn also rund dreimal so viel wie 2017. Das ist ein möglicher Grund, warum die Gruppe in diesem Abschwung nicht mehr wächst wie 2022. Ein anderer sind die ETFs, über die heute ein Teil der Nachfrage läuft. Neue Käufer sammeln Bruchteile, und genau dort wachsen die Adressen.
Rund 825'000 Menschen, und die Gruppe wächst nicht mehr
Die Blockchain zählt knapp eine Million Adressen mit mindestens einem ganzen Bitcoin. Dahinter stehen nach der besten verfügbaren Schätzung rund 825'000 Menschen, grob zwischen 600'000 und einer Million, also etwa einer von 10'000. Die Adresszahl liegt eher darüber, weil Satoshi, verlorene Frühbestände, Firmen und Mehrfachadressen mitgezählt werden.
Rechnerisch könnte einer von 470 Menschen einen ganzen Bitcoin besitzen. Dass es so viel weniger sind, liegt an der Ballung bei ETFs, Strategy, Börsen und grossen Haltern, die zusammen rund ein Viertel des Umlaufs halten.
Die Gruppe selbst ist seit Anfang 2024 nicht mehr gewachsen, und anders als 2022 hat auch der jüngste Einbruch daran wenig geändert. Gewachsen ist der Bereich darunter, bei Menschen, die Bruchteile sammeln. Für einen Schweizer mit Medianlohn liegt die Schwelle zum Wholecoiner heute bei 9,5 Monatslöhnen, rund dreimal so hoch wie 2017.
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